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St. Vincent – wo die Karibik noch Karibik ist

St. Vincent – Naturbelassen und unverfälscht schön

St.Vincent Bay mit "Washington's Kopf"Die Insel St. Vincent gehört zu den ursprünglichsten Orten der gesamten Karibik. Ihr Name leitet sich von einer der damaligen britischen Kolonien ab. Heute gilt das Eiland als sehr natürlich, unverfälscht und bemerkenswert interessant. Die Menschen, welche auf St. Vincent leben, werden die schwarzen Kariben genannt. Sie gehören einem uralten Stamm an, dessen Anfänge bis heute nicht geklärt werden konnten. Die schwarzen Kariben führen ein althergebrachtes, konventionelles Leben. Ihre zuverlässigste Haupteinnahmequelle ist die Fischerei. Viele Einwohner bauen hier aber auch Bananen, Zuckerrohr, Baumwolle, Kokusnüsse oder Pfeilwurz, das sogenannte Maranta an. Die Natur St. Vincents präsentiert sich üppig und in voller Pracht. Die Mehrheit des gesamten Eilandes macht der Dschungel aus. Er umgibt zahlreiche, zum Teil sehr hohe Vulkane. Hier findet man noch die echte Karibik, vollkommen natürlich und scheinbar unberührt.

Disney in St. Vincent – Daher kennen auch Sie die Insel!

Was viele Leute gar nicht wissen ist, dass sie die unvergleichbare Schönheit St. Vincents schon mindestens einmal in ihrem Leben gesehen haben. Nicht direkt in Wirklichkeit und Ort, aber auf der Kinoleinwand in einem der erfolgreichsten Hollywood Spielfilme aller Zeiten: In Jerry Bruckheimers „Pirates Of The Caribbean – The Curse Of The Black Pearl“ zu Deutsch: In „Piraten der Karibik – der Fluch der Black Pearl“. Sie haben richtig gelesen, die karibische Insel St. Vincent machte einen Hauptteil der Drehorte zum Filmspektakel rund um Johnny Depp, Orlando Bloom und Keira Knightley aus. Sie werden sich erinnern: Der erste Teil der legendären Filmreihe ist bereits im Jahre 2003 erschienen. Er erzählt die spannende und zugleich lustige Geschichte von Captain Jack Sparrow, dem besten Piraten, den die Welt je gesehen hat, seinem jungen Begleiter William „Will“ Turner sowie dessen Herzensdame, der wunderschönen Elizabeth Swann. Auch Superstar Marlon Roudette, der Sänger der englischen Band Mattafix kommt ursprünglich aus St. Vincent.

Die Geschichte St. Vincents – von Karibik Indianern, Engländern und Schwarzen

Die Geschichte von St. Vincent besagt, dass die Insel im Januar des Jahres 1498 von keinem geringeren als dem berühmten Seefahrer Christoph Kolumbus entdeckt wurde. Weiter munkelt man, dass das Volk der schwarzen Kariben entstanden sei, als sich die farbigen Sklaven der Engländer mit den karibischen Indianern, welche schon immer auf der Insel beheimatet waren, vermischt haben. Diese Aussage konnte aus Sicht der heutigen, modernen Wissenschaft jedoch nicht zu 100 Prozent bestätigt werden. Fest steht aber: Heute ist St. Vincents in der Karibik ein begehrtes Traumziel für Urlauber aus der ganzen Welt.

Bildquellenangabe: tokamuwi  / pixelio.de

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