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St. Martin in der Karibik

Wo sich Frankreich und Holland eine Insel der Karibik teilen

 

St. Martin in der Karibik Die Sonneninsel St. Martin ist nahezu berühmt für die vielen tollen Sachen, die man hier im karibischen Meer, im Norden der kleinen Antillen, unternehmen und erleben kann. Viele Karibikurlauber lieben die goldgelben Strände mit ihrem weichen Sand – Andere schwärmen von dem leckeren Essen, für das die Region rund um St. Martin bekannt und beliebt geworden ist. St. Martin gleicht in vielerlei Hinsicht einem märchenhaften Schlaraffenland! Insgesamt gibt es mehr als 300 Restaurants auf der karibischen Insel, die halb zu Frankreich und halb zu den Niederlanden gehört. Die zwei Länder teilen sich die Insel der Karibik und damit auch die vielen Touristen. Internationalen Gästen wird nicht weniger als das volle Programm geboten: Man erhält lokale Spezialitäten, französische und holländische Gerichte. Darüber hinaus eine beeindruckende Vielzahl global verbreiteter Speisen und Leckereien.

Die außergewöhnliche Geschichte St. Martins

Auch die Geschichte St. Martins ist tief beeindruckend. Entdeckt wurde die friedvolle Insel der Karibik von keinem Geringeren als dem wohl berühmtesten Entdecker aller Zeiten: Christoph Columbus im Jahre 1493. Genauer gesagt am Namenstag des heiligen Martin, dem 11. November. Dies erklärt, woher das prächtige Eiland, das schon bald nach seiner Entdeckung von den Spaniern besetzt wurde, seinen Namen hat. Die alte Erzählung beschreibt, dass zwei ehemalige Kriegsgefangene das herrliche Gebiet zwischen ihren Landsleuten aufgeteilt haben. Einer von ihnen kam aus den Niederlanden, der andere war französischer Herkunft. Bis heute ist die Zugehörigkeit der Karibikinsel St. Martin beiden Ländern zugeteilt. Allerdings muss man hinzufügen, dass der französische Inselbereich um ein Geringes größer ist, als der Niederländische.

Natur der Karibik – Die Loterie Farm im Innern St. Martins

Wer mag, kann die ortsansässige Loterie Farm im Innern der 92 Quadratkilometer großen Insel besuchen. Sie gilt als privates Naturschutzgebiet und bietet den wohl schönsten Aussichtspunkt des gesamten Inselterritoriums: Die höchste Erhebung St. Martins ist über einen ehemaligen Sklavenweg zu erreichen. Dieser führt seine Besucher durch eine paradiesische Landschaft, vorbei an exotischen Pflanzen und außergewöhnlichen Eindrücken. Wahrhaftig, die Loterie Farm ist bei Einheimischen und Touristen zu gleichen Teilen berühmt für ihre natürliche Schönheit! Dennoch hat sie weitaus mehr zu bieten. Sportliche Aktivitäten stehen im Vordergrund der vielfältigen Einrichtung. Das Highlight ist eine aufregende Klettertour in den schwindelerregenden Höhen immergrüner Baumkronen.

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